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Dein Foto als Panoramabild

Der Expertentipp für Panorama-Fotos

Das Panorama als Fotoleinwand ist ein Format, das alle gängigen Dimensionen sprengt. Es begeistert durch seine Weite, die durch einen Betrachtungswinkel entsteht, der bis zu 360° abbildet. Schon seit dem 12. Jahrhundert ist das Panorama als Kunstform bekannt. „Panorama“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „All-Sicht“ oder „All-Schau“. Demnach kann ein Panorama auch als Rundsicht bezeichnet werden und bildet komplette Ansichten mit einem Bildwinkel von bis zu 360° ab. In der Fotografie wird ein Werk mit einem Bildwinkel ab 100° als Panorama bezeichnet.

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Robert Barker Rundansicht in England, 1787

Das Panorama – damals und heute

Geprägt wurde der Begriff “Panorama” vom irischen Maler Robert Barker, der seine Rundansichten der Stadt Edinburgh so bezeichnete. Bereits 1787 patentierte er den Begriff “Panorama”. Zu Beginn waren überwiegend Stadt- und Land-Ansichten Motive für Panoramen, später kamen historische Schlachten hinzu. Die Rundgemälde wurden in Form von Wanderausstellungen oder aber fest installiert in Rotrunden ausgestellt und waren bis ins 19. Jahrhundert ein beliebtes Unterhaltungsmedium und Ausflugsziel. In der heutigen Zeit hat der technische Fortschritt das Rundgemälde als Unterhaltungsmedium weitgehend verdrängt. Dennoch existieren auch heute noch Panoramen, meist fest installiert in Rotrunden, z.B. das Asisi Panometer in Leipzig, welches das weltweit größte Panorama darstellt. Immer wieder werden interessante Panorama-Abbildungen in riesigem Ausmaß ausstellt, die den Eindruck vermitteln, direkt vor Ort zu sein. Aber auch im kleinen Maße erfährt das Panorama einen Aufschwung, denn mit der analogen und speziell mit der digitalen Fotografie hat es sich zu einem für jeden zugängliches Medium entwickelt.

1. Foto auf Leinwand mit den beliebtesten Panorama-Motiven

Wie bereits in der Malerei bieten sich auch für die Panoramafotografie speziell Landschafts- oder Stadtmotive an, da sie die benötigte Weite bieten. Statische Motive sind besonders gut für ein Foto im Panoramaformat geeignet. In der Regel werden mehrere Aufnahmen zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt und zeitverzögerte Aufnahmen lassen bewegliche Motive schnell zu Geistermotiven werden. Daher werden auch gerne architektonische Werke für Panoramabilder verwendet. Allerdings bringt die Geradlinigkeit der Architektur seine Schwierigkeiten mit sich. Hohe Bauwerke, also vertikale Linien, sollten im Panoramabild vermieden werden, da sie besonders schwierig zu Fotografieren sind und eine leichte Verzerrung gleich ins Auge fällt.

Panorama Motiv Altster in Hamburg
Stadt-Ansichten (hier: Alster in Hamburg) sind ein beliebtes Panorama-Motiv

Die für das menschliche Auge bekannte Weite, die in der klassischen Fotografie oft verloren geht, kann durch die Panoramafotografie nachgestellt werden. Insgesamt werden Panorama-Fotos als angenehmer empfunden, da sie das breitformatige Gesichtsfeld des Menschen nachstellen. Dieser Effekt findet sich auch im Kino bei Filmen, die im Seitenverhältnis 16:9 angelegt sind, wieder. Klassische Panorama-Formate, insbesondere im Print-Bereich, sind 1:2, 1:3 oder 1:4. Panoramabilder sind auch ideal als Titelbild für dein Facebook-Profil. Aufgrund des länglichen Formats eignet es sich besonders.

2. Das empfiehlt der Profi: Panoramen-Methoden

Je nach Aufnahme kann ein Panorama sehr unterschiedliche Formen einnehmen. Ein und dasselbe Motiv kann durch unterschiedliche Arten der Aufnahme und Projektion völlig anders aussehen.

Methode Erläuterung
Panorama-One-Shot-150x150 One-Shot Methode: Die einfachste und schnellste Möglichkeit ein Panorama zu erzeugen, ist es ein Einzelbild im regulären Fotoformat (4:3 oder 3:2) in ein Panorama-Format zu schneiden. Dies bringt zwar nur das schon vorhandene Bild in ein anderes Format, und ändert nichts an der Bildweite – es kann bestimmte Motive aber enorm aufwerten.
Panorama-Multi-Viewpoint Rektilineare Methode (Multi-Viewpoint): Um ein möglichst weites Sichtfeld zu bedienen, werden bei der rektilinaren Methode einzelne Fotos zusammengesetzt. Wichtig dabei ist, dass immer der gleiche Streckenabstand zur Abbildung eingehalten wird. Die Größenverhältnisse und Proportionen werden dadurch beibehalten, was einen naturgetreuen und realistischen Eindruck vermittelt. Der Nachteil dieser Methode ist die räumliche Begrenztheit auf 120°. Ein Beispiel: unterschiedliche Standpunkte ablaufen (z.B. entlang einer Straße) und alle paar Meter fotografieren (Bewegung und Licht beachten).
Weitwinkel-Panorama-150x150 Weitwinkel Methode: Die Weitwinkel-Methode setzt entweder ein Weitwinkel- oder ein Fisheye-Objektiv voraus. Die Verschiebung der natürlichen Proportionen, die durch ein derartiges Objektiv ausgelöst wird, lässt das Bild verzerrt wirken. Dank dieser Verzerrung kann bereits bei einem typischen Digitalkamera-Format (3:4) ein großer Blinkwinkel abgebildet werden, der für ein Panorama-Foto charakteristisch ist. Leicht erkennen kann man die Weitwinkel Methode zudem an einem gekrümmten Horizont.
Panorama_Wuerfel-150x150 Kubische Methode (Würfelpanorama): Ähnlich dem rektilinearen Panorama ist die kubistische Methode. Dabei werden 6 quadratische Fotos von einem einheitlichen Standort fotografiert und wie ein Würfel zusammengefügt. Dementsprechend entsteht der Eindruck, der Betrachter steht in der Mitte des Würfels und kann in alle Richtungen sehen.
Panorama_Zylinder-150x150 Zylindrische Methode: Bei der zylindrischen Methode werden Fotos in der Horizontale abschnittsweise um die eigene Achse aufgenommen (meist im Hochformat). Dabei kann das Panorama-Bild 360° oder sogar mehr umfassen. Insbesondere Landschaftsaufnahmen eignen sich für diese Methode und der Druck ist ebenfalls ideal umsetzbar. Das zusammenführen der einzelnen Bilder geschieht dann über spezielle Software oder Stitching.
Little-Planets-150x150 Stereografische Methode (Little Planets): Little Planets sind in der Regel quadratische Bildformate, die 360 x 180° abbilden. Dabei liegt der Fußpunkt auf der Bildmitte und der Kopfpunkt am äußersten Rand. Der Horizont bildet somit einen Kreis. Der einfachste Weg um ein „Little Planet“-Panorama herzustellen ist unter Verwendung von Software, z.B. mit dem Polarkoordinaten-Filter von GIMP oder Adobe Photoshop.

Darüber hinaus bieten herkömmliche Digitalkameras manchmal ein Programm für die automatische Erstellung von Panoramen an. Allerdings sind diese nicht immer ganz zuverlässig, da die Geschwindigkeit beim Drehen exakt beibehalten werden muss. Für Schnappschüsse ist diese Methode aber sicherlich eine gute Alternative. Auch für Smartphones gibt es bereits eine Vielzahl von kostenlosen Apps, mit denen Panoramen einfach erstellt werden können, z.B. Photosynth oder Photaf.

3. Worauf Sie bei der Panorama-Kameras achten müssen

Reguläre Digitalkameras verfügen über ein Programm für Panorama-Fotografie
Reguläre Digitalkameras verfügen über
ein Programm für Panorama-Fotografie

Schon zu Beginn der Fotografie gab es Ambitionen, besonders weite Motive abzulichten. Der ca. 20° weite Blickwinkel der damaligen analogen Kameras, welche eher auf Portrait-Fotografie optimiert waren, haben die Panorama-Fotografie sehr erschwert. Die einzeln erstellten Fotos mussten in einem aufwändigen Prozess aneinandergelegt und verklebt werden. Doch schnell wurden Systeme speziell für die Panorama-Fotografie entwickelt, wie die Schwinglinse, die über eine Handkurbel und später auch elektrisch betrieben wurde. Dies hat die Arbeit der Fotografen grundlegend erleichtert. Die Linse dreht sich dabei um eine drehbare Trommel, in einem Radius von maximal 150 -180°. Erst später kamen voll rotierende Kameras zum Einsatz, bei denen sich das komplette Kameragehäuse auf einer zahnradbetriebenen Plattform um 360° dreht. So genannte One-Shot Lösungen bieten heute Aufsätze, die mit nur einem einmaligen Auslösen einen Blickwinkel von 360° abbilden können – wohlgemerkt: ohne scannen oder Bildmontage. Dabei werden mehrere Kameras gleichzeitig oder eine Kamera mit einem extrem großen Bildwinkel verwendet. Aber auch mit einer regulären Digitalkamera lassen sich bereits gute Panorama-Aufnahmen erstellen. Heutzutage verfügen viele Kameras über eine Panorama-Einstellung, die automatisch Panoramen erstellt. Aber auch die digitale Bildbearbeitung bietet viele Möglichkeiten, Einzelbilder zusammenzufügen. Dies erfolgt nach dem Stitching-Prinzip (engl.: Näherei, Naht), mit dem einzelne Bilder zu einem Gesamtkunstwerk verbunden werden. Eine Anleitung zum Stitchen steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

4. Ausrüstung und Zubehör

Stativ für die Panorama-Fotografie
Stativ für die Panorama-Fotografie

Grundausstattung – das Stativ

Zur Grundausrüstung der Panoramafotografie gehört neben der Kamera sicherlich ein gutes Stativ. Zu empfehlen ist ein gutes Dreibein. Natürlich gibt es große Unterschiede in Preis und Qualität. Falls abzusehen ist, dass das Stativ mehr als nur einmal gebraucht wird, ist eine Investition ratsam, da bei Schnäppchenmodellen leider oft die gewünschte Stabilität fehlt. Darüber hinaus verfügen hochwertige Stative oft über Funktionen, die speziell für die Panorama-Fotografie bessere Ergebnisse liefern und zeitsparend sind. Geachtet werden sollte insbesondere auf eine Panoramaplatte, die sich zum Neigen der Kamera vom Hochformat ins Querformat eignet, und auf eine rotierbare Mittelsäule, die eine Rotation der Kamera um den Horizont ermöglicht.
Einzelne Fotos die beim drehen um die eigene Achse entstehen, können so einfach zu einem Gesamtkunstwerk zusammen gestellt werden. Falls Stative nicht über diese Aufsätze verfügen, kann auch nachgerüstet werden. In der professionellen Fotografie werden noch weitaus spezifischere Gerätschaften für die Erstellung eines Panoramas verwendet wie z.B. Panoramaköpfe oder der Nodalpunkt-Adapter. Aber auch ohne dieses Zubehör können bereits gute Panorama-Bilder entstehen. Sofern du dann das perfekte Panorama Bild gemacht hast, lohnt es sich immer, dieses als Fotoprodukt wie z.B. als Fotoleinwand drucken zu lassen. Das eigene Panoramabild kann auch als Mehrteiler gedruckt werden. Diese Art der Gestaltung findet heutzutage besondere Beliebtheit.

Weitwinkel-Objektiv für die Panorama-Fotografie
Weitwinkel-Objektiv für die Panorama-Fotografie

Das Objektiv für ein perfektes Fotoleinwand-Produkt

Die Verwendung von speziellen Objektiven ist nicht notwendig, aber eine Überlegung wert. Eine Standard-Linse reicht in der Regel aus, um ein Panorama zu erstellen, insbesondere, da die einzelnen Bilder später zu einem Gesamtkunstwerk zusammen gesetzt werden und die Pixelanzahl sich so mit jedem Teilfoto vergrößert. Dennoch gibt es Objektive, die insbesondere für One-Shot Panoramen interessant sind. Grundsätzlich gilt: Die Auswahl des Objektives ist abhängig von der jeweiligen Art des Panoramas: zylindrisch, multi-viewpoint, etc. Zylindrische Panoramen werden meist mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen, was eine 360° Ansicht ermöglicht. Teleobjektive sind ebenfalls geeignet, ziehen das Gesamtwerk allerdings in die Breite. Daher empfiehlt sich, einen Blickwinkel von 200° nicht zu überschreiten. Von Vorteil sind Teleobjektive allerdings für Panoramen mit einer großen Detailreiche, wie z.B. Skyline-Aufnahmen. Ein Fischaugen-Objektiv (auch: Fisheye) eignet sich speziell für Kugel-Panoramen. Ähnlich wie bei einem Weitwinkel-Objektiv werden dabei sämtliche Linien gekrümmt darstellt in extremer Form. Mit Verwendung des Fisheye werden weniger Aufnahmen benötigt und Blendeffekte verringert. Bereits ein Foto im quadratischen Format kann so zu einem Panorama werden.

10 Geheim-Tipps für das Panorama Foto

  1. Planung ist das A und O: Ein Panorama-Bild sollte zum idealen Gelingen immer vorher geplant sein – insbesondere für Panoramen, die für den Leinwanddruck gedacht sind.
  2. Besser mehr Aufnahmen als zu wenig: Mehrere Aufnahmen oder große Überlappung vereinfachen die spätere Bearbeitung.
  3. Bewegte Motive vermeiden: Der Bearbeitungsaufwand für bewegte Motive ist enorm, daher sollten sie wenn möglich umgangen werden
  4. Ausrichtung am Horizont: Bilder, die am Horizont ausgerichtet sind, sind später leichter zu bearbeiten
  5. Luft nach oben: Panoramen für den Druck sollten ausreichend „Luft“ im oberen Bereich haben, da die Ränder für Leinwand umgeschlagen wird
  6. Manuellen Fokus verwenden: Der Auto-Fokus kann eine unterschiedliche Fokussierung auslösen, daher sollte der manuelle Fokus verwendet werden
  7. Schatten beachten: Insbesondere bei der Verwendung von Stativen sollten Schatten beachtet werden – idealerweise Fernauslöser verwenden
  8. Im Uhrzeigersinn drehen: Das Fotografieren im Uhrzeigersinn vereinfacht die spätere Bearbeitung
  9. Je breiter desto natürlicher: Panoramen mit einer gewissen Breite (1:2) wirken natürlicher für den Leinwanddruck
  10. Schnelle Bewegungen: Bei Panoramen, die mit Apps oder Programmen auf der Kamera erstellt sind, sollte die Bewegung schnell erfolgen

Das eigene Foto auf Leinwand im Panoramaformat erstellen: So einfach geht’s!

Stitching bietet die Möglichkeit, aus vielen zusammenhängenden Einzelbildern ein Gesamtbild zu erzeugen. Insbesondere in der Panorama-Fotografie ist dies ein gängiges Instrument und spezielle Software steht dafür bereit. Aber auch mit einem einfachen Bildbearbeitungsprogramm wie Adobe® Photoshop® kann schnell und einfach ein Panorama-Bild erzeugt werden. Um aus deinen eigenen Bildern in nur wenigen Schritten ein Panorama-Foto zu erzeugen, stellen wir auf unserer Webseite unser kostenloses E-Book zum Thema “Eigenes Panorama erstellen” zur Verfügung. Neben weiteren wertvollen Tipps zur Panorama-Fotografie enthält dieses Dokument eine detaillierte Anleitung, um mit Adobe® Photoshop® ein einzigartiges Panorama-Kunstwerk aus deinen Bildern zu erstellen. Gedruckt als Fotoleinwand oder Poster garantiert ein Hingucker in deiner Wohnung!

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Das Photoshop® Tutorial für das Erstellen eines Panoramas

In diesem Tutorial erfährst du, wie einfach man mit Photomerge™ eigene Panoramen kreieren kann. Die Schritt-für-Schritt Anleitung zeigt Tipps und Tricks für das gelungene Foto-Stitching:

  1. Vorbereitung:
    Wie erstelle ich die Fotos für das spätere Panorama? – Nützliche Hinweise für die Vorgehensweise beim Fotografieren von Landschaften.
  2. Panorama erstellen
    Wie wird aus mehreren Einzelbildern ein gelungenes Panorama Foto? – Mit Photomerge™ ganz einfach! Dieses Tutorial gibt Anleitung zum Zusammenfügen der Fotos zu einem Panorama.
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Gerne stellen wir dir den kostenlosen Ratgeber „Panorama-Fotografie“ zur Verfügung. Bitte hilf mit, auch anderen dieses Wissen zugänglich zu machen. Denn Wissen wird größer wenn man es teilt :-)

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